Stationen


70er


Sekundarlehramt; Sprachaufenthalte in englischen Sprachgebieten; gestalterische Weiterbildung (textile Techniken/Tonarbeiten); musikalische Weiterbildung; verschiedene Anstellungen auf allen Schulstufen (Englisch/Zeichnen und Gestalten/Musik)

Jahre mit Verschiedenem, auch vielen Möglichkeiten, unablässige Suche nach einer geeigneten Lehrtätigkeit – und etwas zu wenig Mut.

50er und 60er


Obligatorische Schulzeit und Mittelschule in Spiez/Thun

Zuschreibung von aussen:
Sie singe schön, sei musikalisch, sollte ein Instrument erlernen, vielleicht Geige. Sie sei die geborene Lehrerin.

Gefühl von innen:
Musik: ja. Zur Lehrerin berufen? Na ja.


80er

Familie mit Mann, einer Tochter und einem Sohn. Dann, ein paar Jahre später ohne Mann, alleinerziehende Mutter; musikalische Weiterbildung; Anstellungen als Musikpädagogin; Arbeiten in Aquarell und Bleistift; Ausstellungen (z.B. Olten „Ysebähnli“/Bern Junkeregass Galerie 43/Postgasse Teestübli/Arztpraxis Dr. P. Wyss/Kirchgemeindehaus Paulus)

Neue Aufgaben und ein neues Leben mit den Kindern. ein manchmal ziemlich schwieriges, aber auch lohnendes Durcheinander. Unverzichtbar für alles, was noch kommen sollte.

90er
Koordination Kirchenasyl für KosovarInnen, Paulus-Kirche Bern; Studium der Theologie, Uni Bern/Berufsausbildung zur Pfarrerin

Ein Jahrzehnt mit viel Lernen aus reiner Freude. Eintauchen in fremde Sprachen und Texte. Die Kinder in der Schule, ich an der Universität. Neu für uns drei: Wir trauten uns etwas zu, beim Lernen und auch sonst.

Ab 2015

Pensionierung – Zeit für Malerei und Gestaltung

Kleider und Gefässe seien zu erkennen auf den Bildern. Ja klar. Was wäre denn ohne diese frühen Kulturerrungenschaften!

2000 – 15

Pfarrerin in der Stadt Bern, Kirchgemeinde Markus (vgl. auch Webseite bis 2015)

Das Pfarramt sei anders als das Studium der Theologie – alle sagten das.
Sehr wahr.

Ausstellung im Offspace Viktoria Bern, 14. – 17. November 2019